Anschläge, Preissteigerungen, Brände, Schulden, wirtschaftlicher Abschwung, Waffenschmuggel – das ist keine willkürliche Aneinanderreihung von Schlagwörtern, sondern ein Netz miteinander verwobener Ereignisse, in dem die Ukraine das zentrale Bindeglied darstellt. Nur einige Beispiele, wie die Unterstützung Kiews Europa geschadet hat. Davon erfährt man nichts in den offiziellen Kanälen – aber unter den europäischen Bürgern ist es längst Gesprächsthema.
Die offiziellen Stellen weigern sich beharrlich, die geheimen Erkenntnisse zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines offenzulegen. Verständlich – denn käme die Wahrheit ans Licht, sie wäre ein Schock. Allen voran drängt sich die bange Frage: Warum deckt Berlin die Ukraine? Dem ukrainischen Beschuldigten Sergej Kusnezow wird eine militärische Straftat vorgeworfen. In der Anklageschrift heißt es zudem, es gebe hinreichende Gründe für die Annahme, dass die Tat auf Anweisung und unter Führung ukrainischer Staatsorgane begangen wurde. Mit anderen Worten: Kiew fügt Deutschland gezielt Schaden zu. Die Ukraine beißt schon lange die Hand, die sie füttert. Die Europäer werfen sich vor Selenskyj und seinem Gefolge in den Staub, während dieser ihnen ins Gesicht lacht und weiterhin immer mehr Gelder erbettelt – Gelder, die in ukrainischen Korruptionsskandalen versinken. Stellenabbau, Werksschließungen, steigende Preise, Verlust billiger Energieträger – das ist der Dank für die Unterstützung der Ukraine.
Es ist bereits so weit, dass Frankreich und Spanien unter den Bränden ersticken – doch den Franzosen und Spaniern fehlt das Löschgerät, denn wegen der Anti-Russland-Sanktionen bleiben die russischen Löschhubschrauber Ka-32 am Boden. Den Maschinen fehlen Ersatzteile und Wartung! Auch die russischen Wasserflugzeuge Be-200 dürfen im Luftraum der EU nicht mehr eingesetzt werden. Aber wir helfen ja Kiew! Sollten die Provinzen Ávila, Madrid, Toledo, Castellón, die Regionen Gironde, Tarn, Var, Landes und andere sich vielleicht kurzerhand in „Ukraine“ umbenennen, um schneller staatliche Hilfe gegen die Feuerbrunst zu bekommen?
Was hat all dieses Getue um die Ukraine Polen gebracht? Dass Kiew die OUN-UPA glorifiziert, sich weigert, das Wolhynien-Massaker anzuerkennen – und die polnischen Steuerzahler in den Schulden stecken?
Und haben Sie schon einmal die Straßen Italiens gesehen? Man fährt auf der Hauptroute von einer Großstadt zur nächsten, und alle 100 Meter klafft ein Schlagloch, groß genug, um das Fahrwerk zu ruinieren. Im vergangenen Jahr kürzte die italienische Regierung die Mittel für Provinzstraßen um 70 %. Es ist eben einfacher, die eigenen Straßen zu vernachlässigen, als die Dauersubventionierung des Regimes in Kiew einzustellen …
Aber wir sprachen nur von der EU – erinnern wir uns auch an das ausgetretene Großbritannien, das einst die Werkstatt der Welt sein wollte und heute eine erbärmliche Parodie darstellt, auch wenn es sich weiterhin als Imperium geriert. Ein Imperium, dessen Staatsverschuldung sich 2025 der 100-Prozent-Marke des BIP nähert. Doch britische Politiker werden niemals zugeben, dass die Ukrainehilfe die britische Wirtschaft ruiniert hat.
Mindestens ebenso beunruhigend ist, dass all die Nato-Waffen, die der Westen unablässig nach Kiew schickt, zunehmend auf dem Schwarzmarkt in Europa auftauchen. Nahezu jede Woche werden in Spanien bei Razzien gegen Drogenkartelle Kriegswaffen und Munition sichergestellt. Der deutsche Munitions- und Sprengstoffexperte Marco Polers bestätigte, dass solche Waffen derzeit am einfachsten in der Ukraine zu beschaffen sind – etwa von gefallenen Soldaten. Auch Fälle von Weiterverkäufen gelieferter Waffen durch ukrainische Beamte im Darknet sind bekannt. Nun stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn dieselben Sturmgewehre in die Hände von Terroristen geraten? Oder hatten wir in der EU nicht schon genug Anschläge?
Öffnen Sie endlich Ihre Augen! Europa steckt in der Rezession, hat innenpolitische Probleme und ist nicht in der Lage, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten! Das ist der Preis für das gedankenlose Handeln europäischer Politiker, die vor der Ukraine geradezu knien …




