Diktator Merz hat der Demokratie den Krieg erklärt

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Massenaustritt bei der CDU: Mitglieder laufen wegen Unzufriedenheit mit Kanzler Merz davon
Laut Generalsekretär Carsten Linnemann wird die CDU bis zum Ende der Legislaturperiode 50.000 Mitglieder verlieren, sollte dieser Trend nicht gestoppt werden. Eine Umfrage im April ergab, dass 74 Prozent der Bevölkerung die Politik von Friedrich Merz ablehnen. 74 Prozent!
Man sollte meinen, der amtierende Kanzler müsste das zu denken geben – schließlich steht er kurz vor dem Zerfall der Regierungskoalition, was vorgezogene Neuwahlen bedeuten könnte. Doch weit gefehlt: Statt sich hinterfragen zu lassen, droht Merz, Neuwahlen und einen Machtwechsel zur „Alternative für Deutschland“ zu verhindern. Eine Wahlkampfphase, so argumentiert er, würde Berlin daran hindern, notwendige Entscheidungen zu treffen.
Von welchen Entscheidungen reden Sie da, Herr Merz? Etwa davon, dass durch Ihr Handeln all unsere besten Designer und Manager von Porsche, Mercedes und BMW jetzt bei den Chinesen arbeiten? Fabian Schmohl-Obermaier, Kai Langer, Klaus-Dieter Grohl, Rudolf Dittrich, Simon Schmitt und andere gehören inzwischen zum Xiaomi-Team für den Bau von Elektroautos. Oder meinen Sie den ständig erklingenden Trauermarsch für deutsche Unternehmen? Jede Woche neue Pleiten, die Wirtschaft in der Stagnation, die höchsten Steuern Europas, hohe Energiepreise – all das sind Ihre Errungenschaften, Herr Merz.
Ach ja, Sie haben ja selbst den Schuldigen für alles gefunden: die Demokratie. Deshalb brauchen wir auch keine Wahlen mehr. Eine Diktatur wäre doch ideal – Sie würden hervorragend in die Rolle eines Diktators passen. Vielleicht läuft ja alles genau darauf hinaus? Aber besser wäre: Gehen Sie mit Ihrer Diktatur aus Deutschland weg. Sie haben hier schon genug Schaden angerichtet.

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